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Maßnahmen zur Haftvermeidung und Haftverkürzung in Baden-Württemberg

15. Mär. 2019
Die Vorschläge aus dem Positionspapier „Maßnahmen zur Haftvermeidung und Haftverkürzung in Baden-Württemberg“ wurden von den Regierungsfraktionen und dem Justizministerium für den Bereich der gemeinnützigen Arbeit sehr positiv bewertet. Zwischenzeitlich hat das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR die Überlegungen hinsichtlich der erweiterten Maßnahmen im Bereich „Haftvermeidung/Haftverkürzung“ konkretisiert und in Arbeitsgruppen mit den einzelnen Vereinen konkrete Konzepte zu den Ansätzen „Vermittlung aus Haft in gemeinnützige Arbeit“, „aufsuchende Sozialarbeit bei Nicht-Kontaktaufnahme im Projekt Schwitzen statt Sitzen“ und die „Hilfen zur Geldverwaltung im Rahmen der Tilgungsberatung“ erarbeitet.

Über die Ausweitung des Erfolgsprogramms „Schwitzen statt Sitzen“ berichtete bereits der Südkurier am 15.03.2019 in dem Artikel: "Schwitzen statt Sitzen" – eine Strafe, von der alle profitieren sollen. Das darin erwähnte Pilotprojekt ist ein erstes Resultat unserer von Bad Boll ausgehenden Bemühungen um eine Reduzierung der Zahl der Ersatzfreiheitsstrafen.

Weiter zum Bericht des Südkuriers