11. Dez. 2025
Das Netzwerk Straffälligenhilfe im Gespräch mit der GRÜNEN-Fraktion
Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR – vertreten durch Frank Rebmann, Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg, Jürgen Gremmelmaier, Vorsitzender des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege, sowie Sebastian Kopp aus der Steuerungsgruppe – traf sich zu einem fachlichen Austausch mit Frau Daniela Evers MdL, Sprecherin für Rechtspolitik und Strafvollzug, sowie Herrn Thomas Hentschel MdL, Sprecher für Justiz, klimaneutrale Antriebe und Tourismus. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zentralen Anliegen des Netzwerks im Hinblick auf die Landtagswahl Baden-Württemberg 2026.
Frank Rebmann betonte, dass die flächendeckende Sicherung der bestehenden Resozialisierungsangebote in allen Justizvollzugsanstalten für das Netzwerk von entscheidender Bedeutung sei. Eine stabile und verlässliche Finanzierung bilde die Grundlage dafür, dass die Mitgliedsvereine ihre sozialpädagogische Arbeit wirksam, nachhaltig und mit der notwendigen Planungssicherheit fortführen können. Ergänzend verwies Jürgen Gremmelmaier auf die diesjährige Fachtagung in Bad Boll, die sich schwerpunktmäßig mit der Integration von Haftentlassenen in Arbeit befasst. Das Netzwerk sehe darin eine wichtige Möglichkeit, neue Impulse zu setzen und die Resozialisierung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe weiter zu stärken.
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war die Wohnraumsituation nach der Haft. Das Netzwerk machte deutlich, dass der Zugang zu geeignetem Wohnraum weiterhin eine der größten Herausforderungen darstellt – und zwar nicht nur in Ballungsräumen, sondern zunehmend auch in ländlichen Regionen. Die Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2017 bleibe daher ein zentraler Baustein, um dem gesellschaftlichen Auftrag der Wiedereingliederung gerecht zu werden und verbindliche Strukturen für die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure sicherzustellen.
Die Vorstände dankten der Abgeordneten und der Grünen-Fraktion ausdrücklich für die kontinuierliche Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Frank Rebmann unterstreicht in diesem Zusammenhang: „Wir können nur dann glaubwürdige Fürsprecher der Straffälligenhilfe sein, wenn es gelingt, Menschen nach einer Straftat wieder in die Gesellschaft zurückzuführen. Das ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit aller." Frau Evers hob zum Abschluss noch einmal hervor, dass die Wiedereingliederung von Straffälligen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, die breite Unterstützung verdient: „Wir tragen in diesem Bereich eine gemeinsame Verantwortung, die wir auch künftig engagiert wahrnehmen möchten.“
Fotohinweis:
v.l.n.r. Daniela Evers (MdL), Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Jürgen Gremmelmaier (Vorsitzender Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Thomas Hentschel (MdL), Frank Rebmann (Vorstandsvorsitzender Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg).
Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg GbR – vertreten durch Frank Rebmann, Vorstandsvorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg, Jürgen Gremmelmaier, Vorsitzender des Badischen Landesverbands für soziale Rechtspflege, sowie Sebastian Kopp aus der Steuerungsgruppe – traf sich zu einem fachlichen Austausch mit Frau Daniela Evers MdL, Sprecherin für Rechtspolitik und Strafvollzug, sowie Herrn Thomas Hentschel MdL, Sprecher für Justiz, klimaneutrale Antriebe und Tourismus. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zentralen Anliegen des Netzwerks im Hinblick auf die Landtagswahl Baden-Württemberg 2026.
Frank Rebmann betonte, dass die flächendeckende Sicherung der bestehenden Resozialisierungsangebote in allen Justizvollzugsanstalten für das Netzwerk von entscheidender Bedeutung sei. Eine stabile und verlässliche Finanzierung bilde die Grundlage dafür, dass die Mitgliedsvereine ihre sozialpädagogische Arbeit wirksam, nachhaltig und mit der notwendigen Planungssicherheit fortführen können. Ergänzend verwies Jürgen Gremmelmaier auf die diesjährige Fachtagung in Bad Boll, die sich schwerpunktmäßig mit der Integration von Haftentlassenen in Arbeit befasst. Das Netzwerk sehe darin eine wichtige Möglichkeit, neue Impulse zu setzen und die Resozialisierung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe weiter zu stärken.
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war die Wohnraumsituation nach der Haft. Das Netzwerk machte deutlich, dass der Zugang zu geeignetem Wohnraum weiterhin eine der größten Herausforderungen darstellt – und zwar nicht nur in Ballungsräumen, sondern zunehmend auch in ländlichen Regionen. Die Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2017 bleibe daher ein zentraler Baustein, um dem gesellschaftlichen Auftrag der Wiedereingliederung gerecht zu werden und verbindliche Strukturen für die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure sicherzustellen.
Die Vorstände dankten der Abgeordneten und der Grünen-Fraktion ausdrücklich für die kontinuierliche Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Frank Rebmann unterstreicht in diesem Zusammenhang: „Wir können nur dann glaubwürdige Fürsprecher der Straffälligenhilfe sein, wenn es gelingt, Menschen nach einer Straftat wieder in die Gesellschaft zurückzuführen. Das ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit aller." Frau Evers hob zum Abschluss noch einmal hervor, dass die Wiedereingliederung von Straffälligen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, die breite Unterstützung verdient: „Wir tragen in diesem Bereich eine gemeinsame Verantwortung, die wir auch künftig engagiert wahrnehmen möchten.“
Fotohinweis:
v.l.n.r. Daniela Evers (MdL), Sebastian Kopp (Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Jürgen Gremmelmaier (Vorsitzender Badischer Landesverband für soziale Rechtspflege), Thomas Hentschel (MdL), Frank Rebmann (Vorstandsvorsitzender Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg).
